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Freitag, 18. Januar 2019

Stromabrechnung 2018

Die Zeit der Abrechnung ist gekommen. Im neuen Haus macht es sogar Spaß die Rechnungen zu bekommen 😊
Da wir keine Gas-, Öl- oder Pelletheizung haben, bekommen wir nur eine Stromrechnung vom Energieversorger. Zusätzlich wird die Einspeisevergütung vom Netzbetreiber ausgezahlt.

Im Jahr 2018 haben wir 1.294 kWh vom Netz bezogen.
Inklusive Grundgebühr und Steuer waren es 486,04 Euro fällig.

Voriges Jahr verbrauchten wir "nur" 1.240 kWh. Tatsächlich wurde der Zeitraum vom 17.07.2017 bis zum 31.12.2017 erfasst. Im Juli und August wurde der Innenausbau durchgeführt. Die Photovoltaikanlage und der neue Stromzähler wurden erst Ende August angeschlossen.

Jedenfalls bekamen wir einen schönen Vergleich mit statistischen 1 bis 4 Personen Haushalten, die keinen Strom für die Heizung und die Warmwasserbereitung verwenden, im Gegensatz zu uns. Solche Grafiken sollen die Verbraucher zu den Sparmaßnahmen motivieren.

Unsere monatliche Abschlagszahlung wurde demnächst auf 43 Euro reduziert.

Ansonsten wurden noch 5636 kWh Überschüsse eingespeist. Ich gehe davon aus, dass wir in der Zukunft, sobald die Kinder größer werden, mehr Solarstrom verbrauchen werden.
Wir könnten theoretisch mit den Überschüssen ein Elektroauto laden und etwa 28.000 km damit fahren. Leider haben wir noch kein Elektroauto.

Wir verkaufen unseren Solarstrom für 12,20 Cent pro 1 kWh. Das macht zusammen 687,59 Euro.

Fazit: im Jahr 2018 haben wir 486,04 Euro Energiekosten bezahlt und 687,59 Euro der Einspeisevergütung erhalten. Insgesamt sind wir 201,55 Euro im Plus und gespannt auf das neue Jahr.









Sonntag, 21. Januar 2018

Stromabrechnung 2017

Es kommt selten vor, dass sich jemand auf die Post vom Energieversorger freut.
Ich wartete gespannt auf die (Halb-)Jahresabrechnung für 2017.

Dazu folgende Geschichte. Ursprünglich wurden die Abschläge von 200 Euro monatlich angesetzt, da wir mit einer Wärmepumpe das Haus beheizen und das Warmwasser bereiten. Daraufhin habe ich beim Stromversorger angerufen und die Raten auf 50 Euro gesenkt. Die Dame am Telefon war leicht entsetzt, stimmte aber zu.

Laut der Jahresabrechnung werden 44 Euro monatlich für den Strom im nächsten Jahr abgebucht.
Warum so viel?

Im Sommer war unsere Photovoltaikanlage noch nicht im Betrieb. Der Hochbetrieb auf der Baustelle verbrauchte viel Strom, das Estrichprogramm der Wärmepumpe und die Lufttrockner inklusive.

Andererseits gab es kaum Sonne im Dezember. Der Dezember war der dunkelste seit 35 Jahren. Dementsprechend stieg der Verbrauch in die Höhe.
Im Januar sehen die Statistiken schon viel besser aus.

Hoffentlich werden wir Ende Dezember 2018 weniger Strom verbraucht haben, als die Hochrechnung des Stromversorgers.
Später müssen wir noch die Tarife vergleichen und eventuell den Stromanbieter wechseln.

Zum Schluss konnten wir mittels eines Diagramms unseren (externen) Strombedarf mit denen anderer Haushalte (Achtung ohne Wärmepumpe!) vergleichen. 

Dank dem Passivhaus und der Photovoltaikanlage haben wir niedrige Nebenkosten.
44 Euro/Monat für die Heizung, das Warmwasser und die Elektrizität zusammen bei 156 m2 Wohnfläche und etwa 23-24 Grad Temperatur zu Hause. Vor dem Umzug haben wir alleine für die Elektrizität 50 Euro monatlich und zusätzlich noch die Gasrechnung zahlen müssen.

Zusammenfassung:
Der Strombezug                 07.-12.2017 -    1240 kWh -    403,46 Euro
Die Stromeinspeisung   28.08.-12.2017 -    912 kWh -      111,26 Euro

Die gesamten Energiekosten für 6 Monate:  292,20 Euro also 48,7 Euro pro Monat


Wir sind heute schon zufrieden  😊
😃









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