Mittwoch, 3. April 2019

März 2019

Im Vergleich zum letzten Jahr haben sich alle Werte im März verbessert.
Die Stromerzeugung war größer, der Hausverbrauch geringer, der Autarkiegrad höher.
So könnte es weiter gehen 😄

Die Daten schnell zusammengefasst:
725 kWh Stromproduktion
350 kWh Hausverbrauch inklusive des Warmwassers (Luft-Wasser Wärmepumpe)
24 kWh Netzbezug
93% Autarkie

Seit dem 18. März haben wir genug eigene Energie. Wir werden sehen ob sich das im April ädern wird.

Darüber hinaus poste ich noch Fotos von unserem Stromzähler.
Es ist ein Zweirichtung Zähler, an dem alles auch die Wärmepumpe angeschlossen ist.
Er wurde am 28.08.2017 bei uns eingebaut. Seit 19 Monaten haben wir insgesamt 2570 kWh aus dem Netz bezogen und 7046 kWh eingespeist.

Energiekosten innerhalb von 19 Monaten:
2570 kWh x 0,29 Euro = 745,30 Euro zu zahlen
7046 kWh x 0,122 Euro = 859,61 Euro Einspeisevergütung
Wir erzielten einen leichten Überschuss von 114,31 Euro

zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis an die potenziellen Bauherren:
Ihr solltet Euch mit einer neuen Photovoltaikanlage nicht zu viel Zeit lassen. Nächstes Jahr werden 52 GW im PV Bereich erreicht. Danach greift der PV Deckel durch. Die EEG Förderung wird vermutlich wegfallen. Die Regierung hat noch keine Pläne für die Zeit danach bekanntgegeben.
mehr Informationen findet Ihr hier:
https://www.pv-magazine.de/2019/03/25/der-pv-deckel-muss-weg/

Ich übernehme wie immer keine Verantwortung für die Inhalte von dritten Webseiten.









Netzbezug



Netzeinspeisung

Sonntag, 10. März 2019

Februar 2019

Upps, bin ich spät dran. Die letzten zwei Wochen im Februar haben uns Rekordwerte beschert. Das perfekte Passivhaus-Wetter: nachts frostig und Tage bei viel Sonnenschein sorgte für das warme Zuhause und den vollen Stromspeicher.

Am 14.02. habe ich die Heizung ausgeschaltet. Die Sonne hat genug Wärme geliefert und die Wärmepumpe ersetzt. Ich frage mich, ob die Heizperiode schon zu Ende ist. Bis heute (10.03.) haben wir die Heizung nicht mehr gebraucht. Es wäre die kürzeste Heizsaison bis jetzt: seit dem 19. November bis zum 14. Februar sind es insgesamt nur knapp 3 Monate.

An einem sonnigen Tag im Februar hatten wir allerdings gar keine Stromerzeugung. Es war Freitag Abend als ich es bemerkt habe. Es tat mir richtig weh. Die Hotline von E3/DC war nicht mehr zu erreichen. Zum Glück hat mich unser Solarteur schnell zurückgerufen. Mit seiner Hilfe konnte ich den Wechselrichter wiederbeleben, sodass wir am Wochenende wieder unser Solarstrom nutzen konnten. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei GermanSol.

Häufig werde ich gefragt, ob die Luftwärmepumpe es schafft, das Haus warm zu halten. Paradoxerweise je tiefer die Temperaturen senken desto mehr solare Gewinne erwärmen unser Haus. Beim Frost müssen wir die Heizung meist ausschalten. Erst wenn die Sonne sich längere Zeit nicht blicken lässt, bei den Außentemperaturen zwischen -3 und +5 Grad, muss die Wärmepumpe wieder arbeiten. Die Fußbodenheizung erreicht etwa 24-27 Grad. Mehr ist es nicht nötig, da die Heizfläche groß und der Heizbedarf gering ist. Im schlimmsten Fall sind es 30 Grad Unterschied, also keine Herausforderung für eine gute Luft-Wasser Wärmepumpe.

Wenn die Wärmepumpe nicht heizten muss, wird natürlich weniger Energie verbraucht. Das lässt wiederum den Autarkiegrad steigen. Letztes Jahr haben wir 65% erreicht. Diesmal waren wir zu 70% autark - ein sehr guter Wert für den Februar :)

Hier kommen die Eckdaten:
400 kWh Stromverbrauch (Heizung, Warmwasser, Lüftung, Haushaltsstrom)
512 kWh Stromerzeugung
167 kWh Einspeisung
120 kWh Netzbezug
70% Autarkiegrad

Energiekosten im Februar:
120 kWh x 0,29 Euro = 34,8 Euro
Einspeisevergütung:
167 kWh x 0,1220 Euro = 20,37 Euro

Die Energiekosten betrugen insgesamt 14,43 Euro.










Freitag, 1. Februar 2019

Januar 2019

Der erste Monat im 2019 ist um.
Ich weiß jetzt, dass die guten Autarkiewerte am Ende des Jahres nicht von den Sommermonaten abhängen. Vor allem dann nicht, wenn der Stromspeicher groß genug ist. 
Die Schlacht wird im Winter geschlagen. Und hier gebe ich offen zu, müssten wir uns eigentlich etwas einschränken um bessere Werte zu bekommen. Im Dezember und Januar gibt es einfach zu wenig Sonne um sich 24 Grad zu Hause leisten zu können. Also entweder werden wir vernünftig und senken die Temperatur auf 22 Grad ab oder wir genießen die Wärme und geben den Autarkietraum auf. Leider kann ich die schlechten Werte nicht mal dem Schnee zuschreiben. Wir hatten ja nicht viel Schnee.

Die meisten würden sich die 24 Grad Innentemperatur als stickige, trockene, heiße Luft vorstellen. Bei uns ist es anders. Die Temperatur der Fußbodenheizung beträgt um die 23-25 Grad (die Luft Wasser Wärmepumpe schaltet sich sporadisch ein). Die Lüftungsanlage sorgt rund um die Uhr für frische und vorgewärmte Luft. Dennoch reduzieren wir den Luftaustausch im Winter damit die Luft nicht zu schnell austrocknet. Momentan sind wir bei 46%. Am Ende der Heizperiode wird die Luft tatsächlich trockener. Sie ist aber noch nie unter die 30% relative Feuchte gerutscht. Sonst besteht das Risiko der gereizten Augen und Schleimhäute. 

Genug geschrieben, hier kommen die Januar Werte:
210 kWh - Solarstromerzeugung 
587 kWh - der gesamte Stromverbrauch (Heizung, Warmwasser, Lüftung, Haushaltsstrom)
411 kWh - Strombezug aus dem Netz
Autarkiegrad im Januar nur 30%

PS ich kann keine vernünftigen Fotos von dem Zähler schießen  



Sonnenstunden bei uns im Januar










Autarkiegrad im Januar 30%






Anzeige der Wärmepumpe - der Verbrauch seit dem August 2017



der Strombezug seit dem 28.08.2017



die Einspeisung innerhalb der 18 Monaten






Sonntag, 27. Januar 2019

Photovoltaikanlage ohne Finanzamt

Viele Bauherren wissen es nicht, dass eine Photovoltaikanlage oft zu Kontakten mit dem Finanzamt führt.
Es gibt aber Wege, wie man den Solarstrom ohne Finanzamt ernten kann.
Hier könnt Ihr nachlesen wie das geht:

http://sonnenkraft-freising.de/blog/pv-ohne-finanzamt-excel-formulargenerator-pressemitteilung/


(Ich übernehme ausdrücklich keine Verantwortung für die Inhalte von allen fremden Internetseiten.)

Irgendwann wird Deutschland die EEG Umlage auf eigenen Verbrauch abschaffen müssen.
Hierzu habe ich einen lesenswerten Artikel gefunden:

https://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/eu-verbietet-eeg-umlage-auf-photovoltaik-eigenverbrauch-4738.html

Ich will ausdrücklich keine Werbung für die Energie Experten betreiben!



Bildquelle: https://www.solaranlagen-portal.de/recht-steuern/photovoltaik-gewerbe.html

Freitag, 18. Januar 2019

Stromabrechnung 2018

Die Zeit der Abrechnung ist gekommen. Im neuen Haus macht es sogar Spaß die Rechnungen zu bekommen 😊
Da wir keine Gas-, Öl- oder Pelletheizung haben, bekommen wir nur eine Stromrechnung vom Energieversorger. Zusätzlich wird die Einspeisevergütung vom Netzbetreiber ausgezahlt.

Im Jahr 2018 haben wir 1.294 kWh vom Netz bezogen.
Inklusive Grundgebühr und Steuer waren es 486,04 Euro fällig.

Voriges Jahr verbrauchten wir "nur" 1.240 kWh. Tatsächlich wurde der Zeitraum vom 17.07.2017 bis zum 31.12.2017 erfasst. Im Juli und August wurde der Innenausbau durchgeführt. Die Photovoltaikanlage und der neue Stromzähler wurden erst Ende August angeschlossen.

Jedenfalls bekamen wir einen schönen Vergleich mit statistischen 1 bis 4 Personen Haushalten, die keinen Strom für die Heizung und die Warmwasserbereitung verwenden, im Gegensatz zu uns. Solche Grafiken sollen die Verbraucher zu den Sparmaßnahmen motivieren.

Unsere monatliche Abschlagszahlung wurde demnächst auf 43 Euro reduziert.

Ansonsten wurden noch 5636 kWh Überschüsse eingespeist. Ich gehe davon aus, dass wir in der Zukunft, sobald die Kinder größer werden, mehr Solarstrom verbrauchen werden.
Wir könnten theoretisch mit den Überschüssen ein Elektroauto laden und etwa 28.000 km damit fahren. Leider haben wir noch kein Elektroauto.

Wir verkaufen unseren Solarstrom für 12,20 Cent pro 1 kWh. Das macht zusammen 687,59 Euro.

Fazit: im Jahr 2018 haben wir 486,04 Euro Energiekosten bezahlt und 687,59 Euro der Einspeisevergütung erhalten. Insgesamt sind wir 201,55 Euro im Plus und gespannt auf das neue Jahr.









Dienstag, 1. Januar 2019

Jahr 2018

Zum ersten Mal dürfen wir das volle Jahr präsentieren.
2018 ist zu Ende, es ist Zeit eine Bilanz zu ziehen.

Die Solarstromproduktion war doppelt so hoch wie der Stromverbrauch zu Hause, samt Heizung, Kühlung, Brauchwasser, Lüftung usw.
Da wir keine weiteren Energiequellen haben als die Sonne, ist der gesamte Energieverbrauch leicht nachzuvollziehen und zu überprüfen.

4918 kWh hat das Haus insgesamt verbraucht (inklusive Heizung mit der Luft-Wasser Wärmepumpe)
davon 2548 kWh direkt von der Photovoltaikanlage
und 1965 kWh aus dem Stromspeicher
1254 kWh haben wir aus dem Stromnetz bezogen

10289 kWh hat die PV Anlage insgesamt produziert
5634 kWh wurden eingespeist

daraus ergibt sich ein Autarkiegrad von nur 74%
die Autarkie wäre besser, wenn wir die Heizung von 24 auf 23 Grad gesenkt hätten.
Im Zeitraum vom 25.03. bis zum 25.10. also 7 Monate lang lag die Autarkie bei 99%. In der Zeit haben wir nur 3 bis 5 kWh pro Monat aus dem Netz verbraucht.

Wie der Stromzähler zeigt, haben wir seit dem 28.08.2017
2019 kWh Strom aus dem Netz bezogen
6491 kWh Strom eingespeist

Die einfache Rechnung der Energiekosten innerhalb von 16 Monaten:
2019 kWh x 0,29 Euro = 585,51 Euro
6491 kWh x 0,1220 Euro = 791,90 Euro

wir sind 206,39 Euro im Plus

Frohes Neues Jahr!









der Strombezug seit dem 28.08.2017



die Einspeisung seit dem 28.08.2017



die Daten der Wärmepumpe seit August 2017

Dezember 2018

Der dunkelste Monat im Jahr ist hinter uns. Es war nicht so schlimm wie im letzten Jahr. Dennoch kann man keine hohen Erträge im Dezember erwarten. Ausgerechnet dann, wenn die Wärmepumpe läuft, ist keine Sonne zu sehen 😉  Egal, wir müssen dadurch.

Zwei Punkte sind beim Hausverbrauch interessant. Man kann den Stromverbrauch vergleichen: an Tagen, wenn wir da sind, und als wir über die Weihnachten weggefahren sind und die Heizung aus war. Die Temperatur zu Hause sank auf 18 Grad. Danach habe ich das Brauchwasser desinfiziert, daher der große Sprung nach oben.

Letztes Jahr erreichten wir 16% Autarkiegrad im Dezember. Im 2018 - ganze 22%.



Samstag, 1. Dezember 2018

November 2018

Der November im 2018 war besser als im 2017.
Am 2.11. mussten wir unsere Heizung ausschalten, da die Sonne das Haus gut wärmte. Ein paar sonnige Stunden haben ausgereicht um die Heizung in unserem Passivhaus zu ersetzen.
Bis zum 18.11. produzierte die Photovoltaik Anlage genügend Strom für uns.
Ab dem 19.11. hat sich das Wetter verschlechtert. Es war nicht sehr kalt, aber bewölkt. Wenn die Sonne länger weg ist, müssen wir immer die Heizung einschalten. Gesagt, getan. Und dann streikte die Wärmepumpe ab dem 20.11. Der Kundendienst am Telefon hat mich nach Kräften unterstützt, leider ohne Erfolg. Ein Installateur musste her. Tja, er hat das Wasser im Heizkreis aufgefüllt und schon war die Wärmepumpe zufrieden. Wir haben drei Tage ohne Heizung und ohne Sonne aushalten müssen. Die Zeit war zwar nicht angenehm, aber hat mir neue Erkenntnisse geliefert. Das Haus ist wie eine Thermoskanne, kühlt sich relativ langsam aus. Die Temperatur ist in den Zimmern von 24 auf 22 Grad gesunken. In den Bädern, die bei uns ungünstig liegen, hatten wir nur 21 Grad. Zum Glück konnten wir einfach mit den Handtuchhaltern nachheizen. Wir sind nicht eingefroren, aber wir mögen es lieber wärmer zu Hause.
Seitdem ist der Energieverbrauch natürlich gestiegen. Obwohl der Autarkiegrad deutlich auf 54% gesunken ist, konnten wir bessere Werte als im November 2017 (41% Autarkie) erreichen.
Ich bin sehr gespannt, was uns im Dezember erwartet. Letztes Jahr war der dunkle Dezember eine Katastrophe - fast 500 kWh Strombezug aus dem Netz.

Die wichtigste Daten:
Autarkiegrad im November - 54%
Autarkiegrad im Jahr 2018 - 81%
Strombezug im November - 214,8 kWh
Stromproduktion im November - 329,58 kWh
Die Wärmepumpe hat seit dem August 2017 (16 Monate insgesamt)
für die Heizung - 1321,2 kWh benötigt
für das Warmwasser - 1886 kWh verbraucht
Seit dem 28.08.2017 haben wir vom Versorger - 1620 kWh bezogen
und 6489 kWh eingespeist.
Finanziell bedeutet das:
1620 kWh x 0,29 Euro = 469,8 Euro zu bezahlen
6489 kWh x 0,122 Euro = 791,65 Euro Einspeisevergütung
Insgesamt sind wir nach 15 Monaten 321,85 Euro im Plus



Energieverbrauch im November


Stromproduktion im November




Energieverbrauch im Jahr 2018


Stromerzeugung im Jahr 2018
Autarkiegrad bis jetzt 81%



Die Daten der Luft-Wasser Wärmepumpe:
Seit dem August 2017 hat sie 1321,2 kWh für die Heizung 
und 1886 kWh für das Warmwasser innerhalb von 16 Monaten verbraucht.




Der Strombezug seit dem 28.08.2017



Die Einspeisung seit dem 28.08.2017




Donnerstag, 1. November 2018

Oktober 2018

Schönes, sonniges Wetter in den ersten drei Wochen im Oktober.
Ab dem 22.10. hatten wir deutlich weniger Sonne. Die Solarproduktion sank merklich, die Temperaturen draußen auch.
Erst am 25.10. leerte sich unser Stromspeicher auf null kWh. Seit dem 25.03. hatten wir immer genug Reserven, also die ganzen 7 Monate lang.

Es hat mich überrascht, wie langsam sich das Haus auskühlte. Obwohl wir kaum Sonnenenergie durch die Fenster bekamen, sank die Temperatur zu Hause sehr langsam ab. Das verdanken wir der guten Isolation und der luftdichten Gebäudehülle, die das Haus in eine Thermoskanne verwandeln. Die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt für die frische Luft zu Hause, ohne die Heizenergie zu verlieren.
Jedenfalls erst am 30.10. haben wir unsere Luft Wasser Wärmepumpe zum ersten Mal für zwei Stunden gestartet, da die Temperatur zu Hause auf etwa 23 Grad runter fiel. 
Würden wir nicht so schnell frieren, hätten wir immer noch keine Heizung einschalten müssen.
Das Haus hat keinen Ofen/Kessel/Kamin/Schornstein usw. Mehr Infos dazu im Post: unser Haus.

Im September haben wir 39,3 kWh Strom vom Netz bezogen. Dadurch verschlechterte sich der Autarkiegrad im Oktober auf 88%. Für das gesamte Jahr 2018 sind wir aktuell bei 84%.

Der Stromzähler zeigt folgendes
1407 kWh Strombezug seit dem 28.08.2017
6456 kWh Einspeisung seit dem 28.08.2017

Finanziell sind wir bei
1407 kWh x 0,29 € = 408,03 € gesamte Energiekosten
6456 kWh x 0,1220 € = 787,63 € Einspeisevergütung
wir sind heute 379,60 Euro im Plus 


die Wärmepumpe hat seit dem August 2017
1071,9 kWh für die Heizung 
1773,5 kWh für das Warmwasser gebraucht


Hier sind die Diagramme dazu


am 25.10. ist uns der Solarstrom ausgegangen. nach 7 Monaten Unabhängigkeit. 
in den letzten Tagen war der Speicher nur zur Hälfte geladen



der erste größere Strombezug aus dem Netz seit dem 25.03.2018



am Abend des 30.10. heizte die Wärmepumpe für zwei Stunden. 
Die Heizperiode ist eröffnet.



Die Strom Verbrauchsdaten vom Oktober 2018




die Solarstrom Produktion im Oktober 2018



nur 88% Autarkie im Oktober 2018




die bisherigen Energieverbrauchswerte im Jahr 2018




die Stromerzeugung im Jahr 2018




der jährliche Autarkiegrad bis jetzt liegt bei 84%



Strombezug aus dem Netz seit dem 28.08.2017




Stromeinspeisung ins Netz seit dem 28.08.2017




und noch die Daten der Wärmepumpe seit dem August 2017




Der Stromverbrauch seit dem August 2017
Die Wärmepumpe verbraucht bei uns mehr Energie für das Brauchwasser als für die Heizung





Dienstag, 16. Oktober 2018

Passivhaus Tage

Zwischen dem 09. und 11. November können sich Besucher viele Passivhäuser in Deutschland, Österreich, Kanada, Spanien, Italien, Irland, Niederlanden, Großbritannien, Australien, Neuseeland, Südkorea, USA, Ungarn und Griechenland ansehen und mit deren Bewohnern sprechen.

hier finden Sie Passivhäuser in Ihrer Nähe und die Infos darüber, ob sie bei der Aktion mitmachen:








wir sind auch dabei. Falls Sie Interesse haben unser Haus am Sonntag, den 11.11.2018 zwischen 14 und 17 Uhr in Nidderau (bei Frankfurt am Main) zu besichtigen, melden Sie sich bitte bei uns über das Kontaktformular unten links.
←


Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.

Wir freuen uns auf Sie! 

Dienstag, 2. Oktober 2018

September 2018

Ich muss noch schnell die Statistiken vom September posten.

Es ist kalt geworden, oder? Draußen nachts gibt es 2-5 Grad. Ungewöhnlich nach dem langen heißen Sommer.
Zu Hause haben wir gemütliche 24 Grad. das muss erstmal reichen 😉
Viele Bekannte von uns starteten bereits in die Heizperiode.

Warum ist es warm bei uns?
Es reichen ein paar Sonnenstunden am Tag aus, um das Haus durch die Fenster zu erwärmen. Das sind die solaren Gewinne, die ein Passivhaus auszeichnen.
Da das Haus gut isoliert ist, hält es die Wärme die ganze Nacht über wie eine Thermoskanne.
Und damit wir in einem luftdichten Haus nicht ersticken, sorgt die Lüftungsanlage für frische und vorgewärmte Luft rund um die Uhr.

Ich bin mal gespannt, wann wir dieses Jahr anfangen zu heizen.

Nun zum September. Es lief rund. Die Sonne strahlte, der Speicher war immer geladen. Es mag auch an einem niedrigeren Verbrauch, ohne Heizung und ohne Kühlung, liegen. 

83% Autarkie in diesem Jahr bis jetzt. Die Zahl wird im Winter noch sinken.
und 602 kWh Strombezug im 2018, die uns bis jetzt von der 100% Unabhängigkeit trennen. mal sehen, wie viel es wird am Ende des Jahres.

Finanziell
 - im Jahr 2018 bis heute:
Strombezug:
602 kWh x 0,29 € = 174,58 €
Einspeisevergütung:
5297 kWh x 0,122 € = 646,23 €
-------------------------------------------
471,65 Euro im Plus

- seit dem 28.08.2017
Strombezug
1368 kWh x 0,29 € = 396,72 €
Einspeisevergütung:
6157 kWh x 0,122 € = 751,154 €
--------------------------------------------
354,43 Euro im Plus

Das sind unsere gesamten Energiekosten, da wir keinen Ofen/Kessel/Kamin oder Schornstein haben und nur mit der Luft Wasser Wärmepumpe heizen, kühlen und das Brauchwasser erwärmen.

Wir wünschen Euch noch sonnige Tage im Oktober 😊





der Stromverbrauch im September



die Stromerzeugung im September



 der Energieverbrauch im 2018



die Stromproduktion im 2018




der Strombezug aus dem Netz seit dem 28.08.2017




die Einspeisung ins Netz seit dem 28.08.2017

Neuigkeiten August 2024

 Ich habe mich seit vielen Monaten nicht gemeldet. Ehrlich gesagt bin ich gar nicht auf die Webseite gegangen 🙈 umso erstaunlicher bin ich ...